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Einige Probleme wurden ja schon behandelt, was gibt es noch? |
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Ist die Kleisterfarbe zu dünn, kann das Muster verlaufen. Allerdings kann der Effekt auch erwünscht sein. |
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Dies ist kein Kleisterpapier, es wurde mit Holzbeize eingefärbt, aber man kann einigermaßen erkennen, was passiert, wenn man keine abgelagerten Zeitungen als Unterlage verwendet (siehe Kasten). |
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Hier hatte ich mit viel zu dünner Farbe und einer Gummiwalze gearbeitet. Das Ende vom Lied: Kleckse überall. Ich habe den Pinsel geschnappt und - passend zum Blütenmuster - Blätter aus den Klecksen gemalt. Nicht schön, aber selten. |
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Nur schwer zu erkennen, deshalb habe ich mit den orangefarbenen Linien nachgeholfen: Beim Ablegen zum Trocknen ist mir eine Ecke umgeklappt und hat gleich 2 Abdrücke hinterlassen. Da dieses Papier eh schon nicht so toll geraten ist, habe ich es gelassen, bei einem anderen (helleren) wäre ich vermutlich noch mal mit einer Farbschicht drüber gegangen. |
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Hier sieht man mal, was passiert, wenn die Gerätschaften nach dem letzten Kleistern nicht so gut gereinigt wurden. Farbreste lösen sich z.B. wieder vom Pinsel, um sich hartnäckig auf dem frischen Farbauftrag zu setzen. Ungefähr so brauchbar, wie die Haare, die sich aus dem Pinsel lösen können. |
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Sicher, etwas Platz ist dafür nötig, aber die leeren Bögen - genauso wie die fertigen Werke - sollten nicht zu nah am Arbeitsplatz liegen, sonst kann es passieren, dass wie hier ungewollte "Muster" entstehen. |
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Das Papier zu dünn oder die Kleisterfarbe zu lange einweichen lassen? Beides kann dazu führen, dass das Papier einreißt. |
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Nicht, dass ich putzwütig wäre (sonst wären die vielen Bilder zu dem Thema wohl nicht entstanden) - auch die Kämme und Plastikstreifen sollten sauber sein. Hier war noch ein Farbrest, der einen zusätzlichen Streifen in das gewünschte Band gemacht hat. So war es nicht geplant. |